Das HC-Rallye-Team.....

 

...ist eine Hobby-Maschaft mit dem Ziel, möglichst viel Spass am Rally-Sport zu haben. Es soll mit möglichst kleinem Budget viel Spass, und der eine oder andere Achtungserfolg herausgefahren werden.

Ein Rallye-Einsatz ist nur mit viel Aufwand zu bewerkstelligen, und dafür ist ein zuverlässiges Team notwendig. An meiner Seite habe ich dafür die beiden Co-Piloten, den Thomas und den Martin, sowie meinen Vater der
die Betreung vor Ort macht.

Der Fahrer:
Christian Hofecker, Jahrgang '67, lebt in St. Anton und arbeitet als technischer Angestellter bei der Fa. Gelantec GmbH in Gablitz bei Wien, bei der er auch Teilhaber ist. Neben dem Rallyesport gibt es noch die Leidenschaft auf zwei Räder, mit einer Aprilia RSV-1000.

Neu ab 29.11.2008:
Ab jetzt verfügt der Christian über ein neues Dopingmittel namens Karoline.
Die "Karo", das ist seine Freundin, und wird ihn über sich hinauswachsen lassen. Vielleicht wird jetzt auch das scheinbar Unmögliche möglich!

Der Beifahrer:
Thomas Vogelauer, Jahrgang '72, lebt in Puchenstuben und arbeitet als Maurer in St.Pölten. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und keine Angst.

Der Beifahrer:
Martin Cepicka, Jahrgang '70, lebt in Wolfgraben bei Wien und arbeitet in der Immobilienbranche. Ausserdem liebt und sammelt er schnelle Autos.

Das Service:
Anton Hofecker, Jahrgang '36, lebt in St. Anton und ist der pensionierte Vater von Christian. Er tüfftelt gerne und ist sich nicht zu schade auch mit 70ig mal unters Auto zu klettern.

Der Karosseur:
Andreas Streimetweger, Jahrgang '73, lebt in St. Anton und arbeitet hoffentlich so selten wie möglich, denn er macht die Kaltverformungen am Rallye-Auto wieder unsichtbar.

 

Wie alles begann:
Im Jänner 2001 stand ich zum ersten mal bei einem Motorsportwettbewerb am Start. Nach langem Zögern habe ich die Herausforderung der Jänner-Rallye-Ratten angenommen. Damals gab es für Anfänger noch eine Clubsportklasse die diesen Namen zu recht trug, man konnte mit einem völlig normalen strassenzugelassenen Auto an den Start gehen. Ich nahm für mein Debüt mein damaliges Winterauto, ein Audi Coupe Quattro mit 136 PS.

Dieses Erlebnis prägte mich derart, dass ich beschloss, ein etwas stärkeres aber nicht zu teures Auto für Rallyes in der Gruppe-H aufzubauen. Im Herbst 2001 fuhr ich dann zum ersten mal, mit meinem BMW 325ix, bei der Herbst-Rallye in Leiben mit.
Nachdem ich 2001 meine Liebe zum Rallyesport entdeckt habe und diese bis 2003 mit einem BMW 325ix anhielt, war danach die "Luft draussen".

Die BMW-Jahre waren wunderbar, erfolgreich und aufregend. Nach dem Vizemeistertitel in der Rallye-Challenge 2003 war ich scheinbar am Limit dieses Fahzeuges angelangt. Nach der Waldviertel-Rallye verkaufte ich den BMW an Martin Löttner, der damit seine ersten Rallye-Erfahrungen machen konnte.

Das Ende einer Ära, ein Neubeginn:
Ich hatte den ganzen Winter Zeit nachzudenken und entschloss mich im Frühjahr für ein neues Abenteuer. Es wurden zwei Audi Coupe quattro S2 angeschafft. Dieses Auto mit 220 Turbo-PS sollte genug Potential haben um in Zukunft tolle Rallye's zu bestreiten.
Die Gründe, die für dieses Fahrzeug sprechen:
       
 > Motor, ausbaubar bis über 300PS ohne viel Aufwand.
 > Quattroantrieb, erlaubt den Einsatz der Handbremse.
 > Optik, dieses Auto gefällt mir gut und ist auf Rallyestrecken nur selten zu sehen.
 > ungleiche Gewichtsverteilung, ist eher ein Nachteil, erlaubt aber eine höchst spektakuläre Fahrweise.
       
Einer (der gelbe) wird komplett neu aufgebaut, der andere (in weiss) als Trainingsauto im Serienzustand belassen. Der Umbau war wesentlich Aufwändiger als vorher angenommen. (ca. 800 Arbeitsstunden)
Das Auto wurde zuerst komplett ausgeräumt und nach Deutschland zur Fa. Heigo gebracht, dort wurde eine Einschweisszelle aus CROMO-Stahl eingebaut. Danach wurde der Motor komplett zerlegt und revidiert. Es wurde eine Nockenwelle vom Saugmotor (7A) sowie der Abgaskrümmer vom RS2 verbaut. Der Rest blieb im Serienzustand. Mit dem richtigen Chip im Steuergerät sollten nun 260 PS vorhanden sein. Dies ist natürlich nur die Basis auf der in Zukunft sehr viel aufgerüstet werden wird.